Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz

Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz ist ein Gesetz zur Regelung der anwaltlichen Gebühren.

Das insbesondere dafür geschaffen wurde, um im gerichtlichen Verfahren den Ausgleich der Gebühren zwischen den Parteien zu ermöglichen.

Dieses unterscheidet zwischen Wert– und Rahmengebühren. Rahmengebühren sind in bestimmten Verfahren, wie im Strafrecht, vorgesehen.

Die Wertgebühren richten sich nach dem Streitwert und dem Gebührensatz. Der Streitwert richtet sich bei einem Zahlungsanspruch nach der Summe, die Sie beanspruchen wollen.

Der Gesetzgeber überlässt es dem Rechtsanwalt und seinem Mandanten für Beratungen, eine Honrarvereinbarung zu treffen. Deshalb vereinbaren wir im Beratungsfalle das Honorar mit Ihnen.

Bei einer gerichtlichen Tätigkeit informieren wir Sie ebenfalls ├╝ber die Kosten.